Hassan K. (Iran/Frankreich)
« HASSAN K’s Isteghna – the work of French-Iranian based in Lille – is a big, bold helping of what the fuck is going on here?… »
– The Quietus
« But the clear favorite for the title of weirdest concert has to go to HASSAN K, whose album manages to simultaneously draw on traditional Iranian music, a Nintendo 64 emulator, and 60s garage rock. Quite a world. »
– Gonzaï
« Like the geniuses MIKE PATTON and his peers, HASSAN K blends folklore and new technologies, East and West, surf music and belly dancing, swing and metal... Unlikely? Just perfect. »
– Magic RPM
HASSAN K. ist eine mystische One-Man-Band aus Persien, die musikalische und kulturelle Grenzen spielerisch überschreitet. Als kompromissloser DIY- und Open-Source-Künstler begibt er sich mit seiner eigens erweiterten elektrischen Setar und einer Drum Machine auf einen Trip zwischen Konzert, Ritual und Trance.
Sein letztjähriges Konzert bei uns war wirklich grandios. Dieses Jahr bitte nicht verpassen 🐱
hassan-k.com bandcamp video youtube
LiÆN (Nürnberg)
LiÆN spielt Lieder gemischt aus Stimme und schiefen Instrumentalspuren, begleitet von verzerrten Erinnerungen und Gefühlen, sei es von lärmenden Autos, kreischenden Flamingos oder der täglichen Straßenbahnfahrt. In ihrem Debütalbum, das bei dem Nürnberger Label Verydeeprecords erschienen ist, experimentiert sie zwischen Ambient und Pop.
„…Verbindendes Element der mal skizzenhaft, mal detailreich ausgearbeiteten Songs sind der klare, vielschichtig arrangierte Gesang und die persönlichen, aber nie banalen Texte. Sie schildern Alltagssituationen, Dialoge, Wünsche und klingen paradoxerweise zugleich introvertiert und selbstbewusst. Mag »Featuring Pascals Skateboard« insgesamt eine gewisse Melancholie durchwehen, so ist das Album vor allem eine Spielwiese an Ideen, ein Pop-Erwartungshaltungen und Genregrenzen ignorierendes persönliches Album, das in seinem Ideenreichtum und seiner Experimentierfreude daran erinnert, dass es da draußen im Skatepark, auf der Party, in der Sporthalle, in der U-Bahn und in der Natur noch eine ganze Menge zu entdecken gibt.“
– Jana Sotzko