Das Programm - Unsere nächsten Veranstaltungen - Upcoming events

Der kunstkeller ist nur während der Veranstaltungen geöffnet. Und zwar nur für Mitglieder.
Und wie wird man Mitglied? Mitglied wird man entweder für einen Tag durch Bezahlung des Tagesmitglieds­beitrages (0,50 Euro) an der Abendkasse. Oder man wird gleich für ein Jahr Mitglied (30 / 15 Euro).
Der Eintritt bei den Veranstaltungen (üblicherweise 8 Euro) geht übrigens zu 100% an die auftretenden Bands.
Für Veranstaltungen mit einem ticket-icon neben dem Datum könnt Ihr online Karten reservieren.

Mittwoch, 3. Mai 17 , 21 Uhr, Doors 20:30 Uhr ticket-icon

Heaters (Grand Rapids, MI)

Less than a year after the release of “Holy Water Pool” – HEATERS’ debut, a crushing, revelatory psycho-surf-rock anointment-as-album – there are no apparent signs of distress to the engine that powers this Michigan-made vehicle of sound. To the contrary, HEATERS are operating at a higher horsepower than ever before, as evidenced by the 2016 release of “Baptistina.”
“Baptistina” glimmers to a greater degree than anything HEATERS have previously unleashed, a full-spectrum sheen that shines across the full panorama of righteous reverb riots. HEATERS are in full control of their machine from the opening, looped-lunacy of “Centennial” to the final crash of “Seafoam,” forty-six minutes later – and yet the result of this increase in control can be heard as a willingness to crash their ship completely. But have faith in the pilots – HEATERS are living for the next ride.

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The Rolling Chocolate Band (Bayreuth)

Die drei Freunde Domi (Bass), Jonas (Drums/Vocals) und Valentin (Guitar/Vocals) fanden 2014 über die Skaterhalle in der alten Schokofabrik in Bayreuth als THE ROLLING CHOCOLATE BAND zusammen. Seitdem spielt sich das junge Bayreuther Trio durch die Städte der Region und eröffnete im vergangenen Jahr unter anderem das legendäre Umsonst & Draußen-Festival „Waldstock“ in Pegnitz. Ihr Sound, eine rohe, kernige und sehr eigenständige Mischung aus Garage und Blues, erinnert an die besten Momente der 1960er Jahre, ist dabei aber nie epigonenhaft sondern sprüht vor eigenen Ideen. Im Mittelpunkt steht ganz klar die Freude an und Liebe zur Musik. Freut euch auf eine bombige Show mit einem weiteren Sproß aus den Lenden eines begnadeten Bayreuther Musikers!

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Achtung: p ü n k t l i c h e r Beginn um 21 Uhr!

heaters the rolling chocolate band

Montag, 8. Mai 17 , 21 Uhr, Doors 20:30 Uhr ticket-icon

The Shivas (Portland, Oregon)

THE SHIVAS are friends and sweethearts who grew up playing music together, coming of age touring around North America. Having played hundreds of shows together just after high school, THE SHIVAS' joy and serious performing chops set them apart from other surf-pop bands in the swarming Portland music scene. Jared Molyneux (guitar, vocals), Kristin Leonard (drums, vocals) and Eric Shanafelt (bass) are tight, precise, and deliciously fun delivering their sweet, reverb-laden hits.
Since 2006 THE SHIVAS have released 5 LPs, two 7” EPs and various short run cassettes. Their most recent release is May 2016’s 7" „I've Had Enough b​/​w So It Goes“, a headbanging preview of the new material that is to come on their next LP. They have been featured at festivals such as SXSW, Austin Psych Fest and Levitation Vancouver. Recently they headlined Festival The End at Foro Indie Rocks in Mexico City.
THE SHIVAS play unmistakably contemporary music that draws blood lovingly from Cavern/Reeperbahn primitive rock – but THE SHIVAS’ 60s pop acumen accomplishes a feature that others have been aiming at for decades: their grooves make people dance. Like their Burger Records mates THEE OH SEES before them, THE SHIVAS’ sweet harmonies and sun-baked sound harkens back to the origins of surf rock, and are too compelling for the physical senses to refuse.
In this way THE SHIVAS have created their own kind of magic: they give real, and conspicuously absent fun, back to the scene.

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The Lasts (Herzogenaurach)

THE LASTS - das sind Christian und Tracy an der Gitarre, Desi am Bass, Charlie am Schlagzeug und Marlene als Frontsängerin. Im Jahre 2014 gegründet, haben die fünf schnell ihre Stilrichtung gefunden: etwas Rock, viel Indie, und eine ordentliche Dosis Punk. Seitdem hat die Band eine EP „Girls up, boys down“ und ein Album „No Time“ auf eigene Initiative herausgebracht. THE LASTS haben bereits in diversen Locations in Deutschland neue Fans für sich gewinnen können, im kunstkeller ist heute Premiere für sie.
THE LASTS - the last band you’ll ever need to know!

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Achtung: p ü n k t l i c h e r Beginn um 21 Uhr!

the shivas the lasts

Samstag, 20. Mai 17 , 21 Uhr, Doors 20:30 Uhr ticket-icon

Cameron Lines (Nürnberg/Dresden)

Auf Record Release Tour Show befinden sich die zwei Jungs von CAMERON LINES.
„Das Duo aus Nürnberg und Dresden spielt staubigen Garage-Bluesrock mit stampfenden Beats und wuchtig-fuzzigem Vollröhrensound. Es ist der Sound, der an den Motor eines alten Chevy erinnert...“ (Undressed Records)
CAMERON LINES haben eine neue Platte!
CAMERON LINES sind geil!

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„LISTEN to the FIRST SNEAK PEEK OF OUR LP here:
(Back To The Sun - Preview auf SoundCloud)
It will be a 10-track-vinyl-LP + 1 Bonus Track!“

CosmoKiosk (Nürnberg)

Und auch COSMOKIOSK haben nach den zwei Meilensteinen „When the sound comes closer“ und „Wir lassen von uns hören“ nun mit „Allein auf weiter Flur“ ein brandneues Album am Start – musikalisch rauher als seine Vorgänger, liegen die Referenzen doch weniger im Deutsch-Pop, sondern weisen über den großen Teich. Damit der Neuheiten nicht genug: neu dabei ist Ricard am Schlagzeug, was der Schaffenskraft keinen Anbruch getan hat.
Auch nach so vielen Jahren bleiben COSMOKIOSK ein Mysterium, so scheinbar einfach und doch so schwer zu durchschauen, so schwer zu fassen. Wer große Show erwartet, ist hier falsch – wer gute Musik hören will, umso richtiger. So war es, so ist und so wird es bleiben!

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Achtung: p ü n k t l i c h e r Beginn um 21 Uhr!

cameron lines

Montag, 22. Mai 17 , 21 Uhr, Doors 20:30 Uhr ticket-icon

Andi Valandi & Band (Dresden)

ANDI VALANDI aus Dresden arbeitete zunächst als Techniker am Theater, bevor er 2013 den Schraubenschlüssel in die Ecke schmiss und Job und Wohnung hinter sich ließ. Er schnappte sich seine Gitarre und begann seinen dreckschen Blues in die Welt zu tragen. Als Vagabund zog er durch die Straßen und wenn er nachts, wenn es kalt und dunkel war, in eine der vielen Eckkneipen ging, wurde er zum Rock'n'Roll-Mann und sang vom Hunger, von der Liebe und von der See und vom Leben auf der Straße.
Er ist erwachsen geworden, unser Straßenjunge, schreibt die Presse nun. Und das liest ANDI VALANDI so gar nicht gerne. Auch wenn er mittlerweile meist in weichen Betten übernachtet statt unterm Balkon und mit seiner Band auf hellen Bühnen spielt statt draußen im Schummerlicht vor dem Laden an der Ecke, so liegt sein Herz doch noch immer im Staub auf dem harten Kopfsteinpflaster der Straße. Und dort gehört es auch hin, sonst könnte er den dreckschen Blues in die Tonne kloppen und sich direktamente bei DSDS einschreiben und den Traum, mit Musik wirklich etwas zu bewegen im champusgetränkten Whirlpool ersäufen.
Stattdessen singt er, gestützt von den Punk- und Bluesriffs seiner Band weiter fröhlich vor sich hin ... von Freiheit, Utopien, und dem zärtlichen Genuss von Sternburgbier in der königlichen Oper. Ja, ok, ok, er genießt das dichte Dach über dem Kopf und JA, er holt nachmittags die Kinder aus der Kita. So what? Dafür kann er heimlich mit der Eisenbahn der Kleinen spielen und auch bei Regen im Kerzenschein am offenen Fenster sitzen, von Piraten träumen und den Rotwein im Glas in Luft verwandeln – den Blick neugierig unten auf das Straßenpflaster gerichtet.
Ja – groß ist er vielleicht geworden – aber erwachsen?

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The Black Elephant Band (Fürth/Nürnberg)

Ein kongenialer Opener ist unser kunstkeller-Darling THE BLACK ELEPHANT BAND alias Jan Bratenstein. Das Intro sagt: „... beinahe Antifolk“. Andere sagen: „Ein deutscher BOB DYLAN?“ Vielleicht mit mehr Witz. Ob es nun um den Arschloch-Zug geht, der mal wieder zu spät kommt, um die schönen Frauen dieser Welt oder eben die Freigetränke für Bands geht, THE BLACK ELEPHANT BAND hat viel zu erzählen. Und es reicht ihm seine Akustikgitarre, um die kleinen lakonischen Perlen zu instrumentieren. Noch ein anderer meint: „Eine Art JONATHAN RICHMAN aus dem tiefen Südosten der Republik, absolut unterhaltsam.“ Je nun ... jedenfalls endlich mal wieder im tiefen Südosten der Republik zu hören!

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Achtung: p ü n k t l i c h e r Beginn um 21 Uhr!

andi valandi & band the black elephant band

Mittwoch, 7. Juni 17 , 21 Uhr, Doors 20:30 Uhr ticket-icon

Sea Pinks (Belfast)

Die SEA PINKS sind ein Trio aus Belfast / Nordirland, das uns melodischen Zartbittergitarrenpop vorbeibringt. Ursprünglich als ein reines Soloprojekt des Ex-GIRLS NAMES-Sängers und -Gitarristen Neil Brogan gedacht, kamen 2013 Bassist Steven Henry und Schlagzeuer Davey Agnew fest dazu. Hatten die ersten 3 LPs (die Neil Brogan mal einfach so ganz im Alleingang eingespielt hat) noch eine gewisse LoFI-DIY-Attitüde, so haben die SEA PINKS 2016 mit 'Soft Days' ein reifes Bandalbum hingelegt. Dafür gab es dann auch Top-Kritiken und eine Nominierung für den "Northern Ireland Music Prize".
"Take all the best aspects of outsider pop from the last decades and you've got Soft Days." (London in Stereo)

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sea pinks

Mittwoch, 19. Juli 17 , 21 Uhr, Doors 20:30 Uhr ticket-icon

Boytoy (Ney York City)

Brooklyn-born bands may be a dime a dozen nowadays, but in the case of BOYTOY — a trio of weirdos named Saara, Glenn, and Matt — attention is caught after first listen. BOYTOY is a total musical gem: The songs off their latest self-titled EP are catchy, fun, and addictive; floating somewhere between 60’s surf jams and 90’s grunge rock.

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Achtung: p ü n k t l i c h e r Beginn um 21 Uhr!

boytoy

Montag, 4. September 17 , 21 Uhr, Doors 20:30 Uhr ticket-icon

Brat Farrar (Australien)

Taking his DIY approach to the ultimate level BRAT FARRAR comes rumbling out of a Melbourne bedroom with tunes that sound like they were recorded in 1979 over a cassette version of the first Wipers record. Leaving behind his previous life as frontman of Digger and The Pussycats, BRAT FARRAR has been reborn a one-man all singing all dancing, new wave machine.

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Achtung: p ü n k t l i c h e r Beginn um 21 Uhr!

brat farrar

Freitag, 22. September 17 , 21 Uhr, Doors 20:30 Uhr ticket-icon

Giöbia (Milano)

Yeah, GIÖBIA kommen wieder in den kunstkeller! Bereits zum fünften Mal beehrt uns diese kultige Psychedelicband, die inzwischen international sehr erfolgreich ist und auf allen nennenswerten Festivals gespielt hat! GIÖBIA zelebrieren einen intensiven und authentischen Neo-Psychedelic-Rock, der stark vom Underground-Sound der späten Sechziger geprägt ist. Neben dem klassischen Rock-Instrumentarium kommen Sitar, Bouzuki, alte Orgeln und Synthesizer und viele Effekte zum Einsatz für ihren Sound, der mal bunt und schwirrend, mal schwer und düster ausfällt, aber trotzdem mit lichterfüllten Passagen. Der Gesang ist oft verfremdet und in die Musik eingebettet. Ihre Songs strahlen Wärme und Seele aus, und saugen einen tief in halluzinogene, sinnesverwirrende Zustände. Ein wahrer Leckerbissen für alle Liebhaber der psychedelischen Musik!

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Zement (Würzburg)

Bei dem Duo ZEMENT geht es weniger um einen anorganischen Baustoff, als vielmehr um das kontrolliert improvisierte (Ab-)Driften. Mehr um „Analog trifft digital“ als um Schüttgut. Repetitiv krautige Klänge treffen auf psychedelische Sounds, Drones auf Noise und Elektronisches. Mal druckvoll nach vorne, mal auf einen Ton, eine Idee konzentrierend. ZEMENT sind auch der instrumentale Versuch, etwas anderes zu wagen, Altes einzureißen und wieder neu zusammenzusetzen. Zur Herstellung dieser Mixtur halten Schlagzeug, Gitarre, Synthesizer, Sampler und diverse andere Klangmaterialien Einzug, um am Ende hoffentlich im Orbit zu landen.
„Wie die Zahnräder einer gigantischen Maschine greifen die Patterns ineinander, vereinen sich zu einem dynamisch vorwärts preschenden Klanggemenge, das den Eindruck erweckt, als würde das Treiben in einer – weitgehend automatisierten Fabrik – dargestellt.“ (Jochen Rindfrey)

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giöbia zement

Freitag, 6. Oktober 17 , 23 Uhr, Doors 22:30 Uhr ticket-icon

The Fabulous Chief and his Rotating Ventilators (Fürth)

Und jährlich grüßt das Murmeltier am Kärwafreitag. Mal sehen, ob der unvergleichliche Erfinder des Rock'n'Roll dieses Jahr „seinen Schatten sieht“.
Geboten wird das alljährliche kathartische Selbstreinigungs­­­­­­­­­­programm mit emotional dramatisch aufgeladenen Höhepunkten auch musikalischer Art.
Das Vorprogramm findet ebenfalls wie immer auf der Fürther Kirchweih statt!

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fab chief bei der suche nach seinem schatten