Das Programm - Unsere nächsten Veranstaltungen - Upcoming events

Der kunstkeller ist nur während der Veranstaltungen geöffnet. Und zwar nur für Mitglieder.
Und wie wird man Mitglied? Mitglied wird man entweder für einen Tag durch Bezahlung des Tagesmitglieds­beitrages (0,50 Euro) an der Abendkasse. Oder man wird gleich für ein Jahr Mitglied (30 / 15 Euro).
Der Eintritt bei den Veranstaltungen (üblicherweise 8 Euro) geht übrigens zu 100% an die auftretenden Bands.
Für Veranstaltungen mit einem ticket-icon neben dem Datum könnt Ihr online Karten reservieren.

Montag, 4. September 17 , 21 Uhr, Doors 20:30 Uhr ticket-icon

Brat Farrar (Australien)

Taking his DIY approach to the ultimate level BRAT FARRAR comes rumbling out of a Melbourne bedroom with tunes that sound like they were recorded in 1979 over a cassette version of the first Wipers record. Leaving behind his previous life as frontman of Digger and The Pussycats, BRAT FARRAR has been reborn a one-man all singing all dancing, new wave machine.

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The Come and Go-Gos (Bamberg)

Frische Band aus Klein-Venedig. Etwas Punk, etwas Garage. etwas Trash-Space-Movie Influence. Alles richtig gemacht!

The space-girls will have their say!

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Achtung: p ü n k t l i c h e r Beginn um 21 Uhr!

brat farrar the come and go-gos

Freitag, 22. September 17 , 21 Uhr, Doors 20:30 Uhr ticket-icon

Giöbia (Milano)

Yeah, GIÖBIA kommen wieder in den kunstkeller! Bereits zum fünften Mal beehrt uns diese kultige Psychedelicband, die inzwischen international sehr erfolgreich ist und auf allen nennenswerten Festivals gespielt hat! GIÖBIA zelebrieren einen intensiven und authentischen Neo-Psychedelic-Rock, der stark vom Underground-Sound der späten Sechziger geprägt ist. Neben dem klassischen Rock-Instrumentarium kommen Sitar, Bouzuki, alte Orgeln und Synthesizer und viele Effekte zum Einsatz für ihren Sound, der mal bunt und schwirrend, mal schwer und düster ausfällt, aber trotzdem mit lichterfüllten Passagen. Der Gesang ist oft verfremdet und in die Musik eingebettet. Ihre Songs strahlen Wärme und Seele aus, und saugen einen tief in halluzinogene, sinnesverwirrende Zustände. Ein wahrer Leckerbissen für alle Liebhaber der psychedelischen Musik!

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Zement (Würzburg)

„Kraut as Kraut Can“ hat mal jemand geschrieben. Klar, CAN stehen als Bezugspunkt auf der Liste, ebenso wie ASH RA TEMPLE, NEU! oder CLUSTER, aber eher was die musikalische Herangehensweise und die Haltung des Duos angeht. Es geht um Eskapismus, ja. Es geht auch um den mal mehr oder weniger freie improvisierten musikalischen Ausdruck. Es geht um den Versuch, alte musikalische Konventionen über Bord zu werfen, zumindest wird der Versuch unternommen, was schon mal mehr ist als man erwarten kann. Es geht um Klang als Musik, um das Kommunizieren durch Sound. Es geht um das Abdriften und Versinken in der Musik. Es geht weniger um Tiefbau und auch nicht um Schüttgut. Es geht um Free Beat, Kraut und Psychedelic. Es geht um ZEMENT. Tune in and drop out!

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Achtung: p ü n k t l i c h e r Beginn um 21 Uhr!

giöbia zement

Freitag, 6. Oktober 17 , 23 Uhr, Doors 22:30 Uhr ticket-icon

The Fabulous Chief and his Rotating Ventilators (Fürth)

Und jährlich grüßt das Murmeltier am Kärwafreitag. Mal sehen, ob der unvergleichliche Erfinder des Rock'n'Roll dieses Jahr „seinen Schatten sieht“.
Geboten wird das alljährliche kathartische Selbstreinigungs­­­­­­­­­­programm mit emotional dramatisch aufgeladenen Höhepunkten auch musikalischer Art.
Das Vorprogramm findet ebenfalls wie immer auf der Fürther Kirchweih statt!

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fab chief bei der suche nach seinem schatten

Dienstag, 17. Oktober 17 , 21 Uhr, Doors 20:30 Uhr ticket-icon

Gateway Drugs (Los Angeles, CA)

They have the sound of a tour bus crash between THE DANDY WARHOLS and MY BLOODY VALENTINE. They have the look of midnight on Hollywood Boulevard. They’re loud and urgent, sultry and sensual, and undeniably cool as hell. They’re GATEWAY DRUGS, a powerful foursome that takes the basics of rock-n-roll and cuts it with swirling psychdelia, ferocious punk propulsion, and undeniable pop sensibilities. The result is a sonic authority that feels both lived-in and completely fresh. A wall-of-sound for the next generation.

Hailing from the soft underbelly of Los Angeles, in all its hazy sunshine and pitch-black night, three members of GATEWAY DRUGS were born into an enviable musical pedigree and have been playing together since they were children. Liv, Gabe and Noa Niles are the kids of Prescott Niles, bassist for pop-rock legends THE KNACK. With Blues Williams rounding out the band, GATEWAY DRUGS are an airtight unit made up of admirably multi-instrumentalist musicians. The basic lineup sees Liv and Noa trading vocal duties. Her voice is somewhere between honey and heroin, his perfectly gliding along the edge of his buzzsaw guitar. Gabe, meanwhile, pounds the drums like he’s some kind of thunder god and music is his ritual, and Blues rides the band’s undulating swells with at times menacing bass and guitar.

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gateway drugs

Mittwoch, 25. Oktober 17 , 21 Uhr, Doors 20:30 Uhr ticket-icon

Joseph Huber (Milwaukee, Wisconsin)

JOSEPH HUBER klingt zwar namentlich eher nach Oberbayern, tatsächlich stammt er aber aus Milwaukee/USA. Um seine Ausbildung zum Schreiner abzuschließen und die Musik in die zweite Reihe zu stellen, stieg er 2011 bei der .357 STRING BAND, einer legendären „Streetgrass“-Band (2008 zwei absolute Kultkonzerte im kunstkeller!) aus.

2010 schon, damals noch Mitglied, veröffentlichte JOE HUBER sein erstes Soloalbum. „Bury Me When I Fall“ versammelte traurige, niedergeschlagene Balladen, die nicht so ins Konzept der Band passten. Dann stieg er aus, aber auch als fertiger Schreiner hörte Huber nicht auf, Soloplatten zu machen. Die zwei Alben „Tongues Of Fire“ (2012) und „The Hanging Road“ (2014) sind absolute Americana/alt.Country-Highlights. Sie zeigten nicht nur JOSEPH HUBERs Leisetreter-Seite, sondern enthalten auch flinke Folk-Nummern mit Fiddle, Mundharmonika und Banjo, die richtig Schmiss und trotzdem eine melancholische Unterströmung haben.

Er ist ein virtuoser Multiinstrumentalist — von Banjo, Gitarre, Fiddle über Mundharmonika hin zum Bass, Percussion und Tamburin hat er die meisten Instrumentalparts zu seinen Soloplatten selbst beigetragen und spielt live auch alles, was man irgendwie gleichzeitig miteinander spielen kann. Dazu kommt, das JOSEPH HUBER ein wirklich großartiger Singer/Songwriter ist, der seine ganz eigene musikalische Sprache gefunden hat. 2014 gabs ja mal diesen unvergesslichen Abend mit diesem Ausnahmemusiker im kunstkeller, bei dem das Publikum bis von Schweden angereist ist!

Vor kurzem hat JOSEPH HUBER mit „The Suffering Stage“ seine erste Platte in voller Bandbesetzung aufgenommen, einer Band aus ein paar der gefragtesten Musiker der Milwaukee-Szene. Auch diese neue Klangfülle steht seinen Liedern gut zu Gesicht – und mit angemessener Band im Rücken hören ihm hoffentlich jetzt auch mehr Leute zu.

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Sunday Morning Orchestra (Fürth)

Jazzy. Minimalistisch. Kontrastreich:

Zwischen düster und sonnig entsteht mit Kontrabass und Stimme - inspiriert von alten Haudegen (Billie Holiday) und lokalen Helden (Devil´s Dandy Dogs) - ein charmantes Zweimenschorchester.

„Aus dem Dunstkreis der namhaften Bands The Rockin Lafayettes, The Same und Jahbanak erwächst ein neues akustisches Blümchen und verzaubert die Fühème (Fürther Bohème - look it up) mit entspannten Songperlen und female-fronted-Gesang zum drin Sonnen.“ (Jan Bratenstein)

Das Sunday Morning Orchestra verzaubert nicht nur sonntägliche Morgen!

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Achtung: p ü n k t l i c h e r Beginn um 21 Uhr!

joseph huber sunday morning orchestra

Montag, 20. November 17 , 21 Uhr, Doors 20:30 Uhr ticket-icon

Jake La Botz (New York/Nashville)

"From the first time I heard him playing guitar and singing his songs in a smoky bar on La Brea and Sunset, I became a devoted fan of JAKE LA BOTZ. Effortlessly blending authentic blues, rock, country, and gospel, he's created a sound and style that is original and yet instantly familiar. Soulful, personal, painfully funny and sad; his beautifully crafted songs always inspire me to sing along." — STEVE BUSCEMI

JAKE LA BOTZ’s story seems entirely too cinematic to be true – a film with shades of MERLE HAGGARD and TOM WAITS and CHARLES BUKOWSKI and MARK TWAIN and SID VICIOUS and DAVID “HONEYBOY” EDWARDS and JIM JARMUSCH and BOXCAR BERTHA and JACK KEROUAC all wrapped into one. And all of these experiences play into his new album ‘Sunnyside,’ out May 12 on Hi Style Records, a record that shows that his imagistic songwriting, storytelling range, and recounting of his experiences are just as deep as the aforementioned list of greats.

A juvenile delinquent in the early ‘80s discovering punk music and drifting. A high school dropout who works odd jobs. A subways and street busker taken under the wing of grizzled, wise bluesmen in Chicago. Avid reader who charts a self-education in a public library while falling under the spell of music, tattoos, sunshine, cheap motels, and drug addiction in southern California. Film actor. Gospel musician in all-black church. Buddhist. Meditation teacher. Then, through innumerable gigs with his CHET BAKER looks and his large-bodied guitar, he finds friends and admirers in J.D. MCPHERSON and a whole new crop of Americana musicians in his new abode in Nashville.

Find the full story here: www.histylerecords.com/jake-la-botz.

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jake la botz

Dienstag, 16. Januar 18 , 21 Uhr, Doors 20:30 Uhr ticket-icon

The Vibrators (London)

Fast schon traditionell könnt ihr im Januar die weihnachtlichen Schmerbäuche beim VIBRATORS-Konzert im kunstkeller abtanzen. Allerdings voraussichtlich zum letzten Mal, denn diese Tour wird die letzte große Europa-Tour sein. Auch Punkrocker gehen mal in Rente...

Ja, und was gibt's zu den VIBRATORS noch zu sagen? Ihr Debütalbum „Pure Mania“ wurde als „One of the 50 best punk albums of all time“ deklariert (The Guinness Encyclopedia of Popular Music), die Single „Judy Says (Knock You In The Head)“ als „One of the best punk rock singles of all time“ (Mojo Magazine).

Eine der ersten Punkbands der Welt, die mit wirklich allen anderen Punk-Größen seit 42 Jahren ununterbrochen (wenn auch mit diversen Umbesetzungen) auf der Bühne steht und stand, die einige der größten und meist gecoverten Punkrock-Hits wie „Baby Baby“ oder „Troops of Tomorrow“ schuf und die immer noch unermüdlich auf Tour ist, steht nach ihren fantastischen Konzerten in den Januaren der letzten Jahre wieder auf der Bühne des kunstkellers!

Urgestein John „Eddie“ Edwards (Drums) zusammen mit seinem „neuen“ (seit 2003) Bassisten Pete Honkamaki und einem neuen, alten Gitarristen (Darryll Bath ist weg, Nigel Bennet ist wieder da!) werden sicher zeigen, dass mit den „Noise Boys“ noch schwerstens zu rechnen ist und euch die Punkrock-Evergreens um die Ohren hauen!

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Achtung: p ü n k t l i c h e r Beginn um 21 Uhr!

the vibrators