Das Programm - Unsere nächsten Konzerte - Upcoming events

Der kunstkeller wird ehrenamtlich betrieben und ist daher nur während der Veranstaltungen geöffnet.
Und zwar nur für Mitglieder. Ups, wie wird man Mitglied? Ganz einfach: Mitglied wird man entweder für einen Tag durch Bezahlung des Tagesmitglieds­beitrages (0,50 €) an der Abendkasse. Oder gleich für ein Jahr (30 / 15 €).

Der Eintrittspreis bei den Konzerten beträgt 10 €, freiwillig gerne bis 15 € (jeweils inkl. Tagesmitglieds­beitrag). Fürth- und Nürnberg-Pass-Besitzer zahlen 5 €. Der Eintritt geht übrigens zu 100% an die auftretenden Bands.
Für Veranstaltungen mit einem ticket-icon neben dem Datum könnt Ihr online Karten reservieren.

Dienstag, 5. März 24 ▪ 21 Uhr ▪ Doors 20:30 Uhr ticket-icon

Eel Men (London)

EEL MEN are a band formed in June 2021. Faced with the explosion of the world, they have made use of the adversity. Reflecting the instability of the present and the microcosm of North London, prioritising angular guitars, straight rhythms and fanatical storytelling.
Their second single ‘Archetype/West Green Pirate’, is out now. It serves as a follow up to the ‘Live at New River Studios’ Cassette, recorded by at the band’s spiritual home in June 2022, and their debut single ‘Are You There God It’s Me/Meantime’ released in August of 2021.
“London based 4-piece plays raw yet unmistakable heartfelt rock’n’roll, thoroughly out of time and fashion, we do truly worship, joining the dots between Garage, Soul, 60s Beat, Mod Punk, and Psychedelia, mining BRIAN JONES and JEFF BECK guitar riffs along with PRETTY THINGS, TROGGS or THE ACTION groovy energy, not to mention the ’90s Scouser outsiders THE STAIRS. The band’s gritty and soulful new single sways and throbs through rambunctious drums, chugging bass lines and relentless abrasive guitar riffs laced with piercing distorted strains, around nostalgic vocal angst, rocking and rolling to the beat of the “archetype.” – WHITE LIGHT//WHITE HEAT, 2023

Last Boys Left (Nürnberg)

"Scheiß drauf, wir machen jetzt einfach Musik!" könnte das Lebensmotto der Jungs von LAST BOYS LEFT sein. Von der DIY Punk Mentalität inspiriert, bringen sie mit ihren Songs eine Perspektive auf die Bühne, die man sonst nur spätnachts beim letzten Bier auf der Parkbank mitbekommt. Es geht um queere Identität und Beziehungen, um das Leben im späten Kapitalismus und intime Selbstreflektion. Das Singer-Songwriter-Duo pendelt zwischen Folk-Punk-Geschrammel und verträumtem Saitenzupfen. Die Songs regen zwar zum Nachdenken an, werden aber mit trockenem Humor abgerundet. LAST BOYS LEFT sind vielleicht nicht die letzten ihrer Art, aber bis es soweit ist, kann man sie trotzdem schonmal hören...

eel men last boys left

Freitag, 8. März 24 ▪ 21 Uhr ▪ Doors 20:30 Uhr ticket-icon

Columbian Neckties (Kopenhagen)

Nach acht Jahren Entbehrung beehren uns die geliebten COLUMBIAN NECKTIES endlich wieder! Mit neuer (ok, fast neuer) 7" im Gepäck begeben sie sich auf Freundschaftstour und der kunstkeller ist dabei!
Ihre bisherigen Auftritte bei uns waren die reinste Offenbarung. Keiner spielt schneller Gitarre als Henrik Ovensen und keiner singt besser als Jeppe Sørensen. Eine hochverdichtete musikalische Supernova, die nur eine Richtung kennt - immer nach vorne. Ihre Shows bersten fast vor Energie, mit der man die Autobahnen bei Nacht beleuchten könnte, könnte man sie ins Stromnetz einspeisen. Das ist als Garagepunk getarntes pures dänisches Dynamit.
Jeder Song von 0 auf 100 in einer Millisekunde.
Verschwitzte Leiber.
Tumult.
Inferno.

DannyLand (Nürnberg)

Benannt nach der gottähnlichen Figur aus DCs „Doom Patrol“, spielt DANNYLAND schnellen, dreckigen und emotionalen Hardcore ohne Einschränkungen in Bezug auf Sound oder Genres. Es fühlt sich gut an – wir werden es spielen. Genauso, wie die Leute im Comic, in Dannyland, sein können, wer oder was sie wollen, so wollen auch DANNYLAND, so frei soll auch ihr Publikum sein. Denn nur durch diese Freiheit entsteht auch freies Spielen auf der Bühne. Deshalb sorgen Josch am Schlagzeug und Beagle an der Gitarre/Gesang für raue Klänge und hohe Energie.
Willkommen in der Musik von DANNYLAND!

columbian neckties dannyland

Mittwoch, 13. März 24 ▪ 21 Uhr ▪ Doors 20:30 Uhr ticket-icon

The Blues Against Youth (Torino)

THE BLUES AGAINST YOUTH, das alter(native) Blues-Ego von Gianni Serusi, feiert sein 15-jähriges Bühnenjubiläum mit großer Tour - und da lassen wir uns nicht lumpen und holen ihn wieder mal nach Fürth, schliesslich waren wir schon bei seiner allerersten Eurotour 2010 mit dabei und gehören also fast ein bissel mit dazu.
Er hat zu einer Zeit sein "allein mit Bassdrum, Hi-Hat und Gitarre unterwegs"-Ding gestartet, da waren so One-Man-Sachen eher noch eine Kuriosität. Er hat seinem kratzigen Roots-Blues schon vor geraumer Zeit den Country mit untergejubelt, hat viele, viele Kilometer auf seinem Tourtacho angesammelt und sich auch in den USA musizierenderweise an den Originalschauplätzen noch tiefer inspirieren lassen. Sein Sound wird in diversen Blues- und Americana-Plattformen als "Modern Country Blues" oder "Alt-blues with attitude and deep roots" hoch geschätzt und es wird zurecht darauf verwiesen, dass Seasick Steve nicht das Monopol auf knackigen Guitar-Stomp-Blues hat.

Yildiz (Bamberg)

YILDIZ ist eine Singer/Songwriterin aus der Türkei, die seit 2017 in Bamberg lebt und wirkt. Mit den sanften Melodien ihrer Ukulele und ihrer ruhigen Stimme interpretiert sie Songs aus verschiedenen Genres sowie ihre eigene Originalmusik auf Englisch, Türkisch und Deutsch auf ihre einzigartige Weise.

the blues against youth yildiz (foto @ giovanna cassavia)

Sonntag, 17. März 24 ▪ 21 Uhr ▪ Doors 20:30 Uhr ticket-icon

Haze’evot (Tel Aviv)

Die Wölfinnen (hebräisch: HAZE’EVOT) kommen wieder nach Fürth! Die israelische Band sorgte im Sommer 2023 nach Meinung vieler Konzertgänger für das absolute Highlight in unserem Konzertjahr (einen Videoausschnitt des Konzerts findet ihr unten bei den Video-Links). Die ausschließlich aus Musikerinnen bestehende Band beschäftigt sich mit zwischenmenschlichen Beziehungen und dem Geschlechterkampf authentisch aus der Perspektive von Frauen. Seit elf Jahren arbeiten HAZE’EVOT als Kollektiv und produzieren gemeinsam alle Inhalte, von der Aufnahme von Musik bis zur Erstellung eigener Videoclips. Ihre wilden energiegeladenen Live-Shows, in denen sie Rock, Punk und Disco vereinen, präsentierten die Musikerinnen auf vielen Festivals, u.a. beim Waves Vienna, Colours of Ostrova, Waldstock.
Im kunstkeller beschließen HAZE’EVOT diesmal den Konzertrahmen des Festivals JEWISH MUSIC TODAY (ehemals KLEZMER FESTIVAL).

Das Konzert ist nicht bestuhlt, bei Bedarf können aber für einzelne Personen Stühle aufgestellt werden.

haze’evot

Samstag, 23. März 24 ▪ 21 Uhr ▪ Doors 20:30 Uhr ticket-icon

Ambiviolenz (Nürnberg)

AMBIVIOLENZ inhaliert den Nihilismus von Punk-Rock und spuckt ihn in mehreren Genres, von den Zuständen der Lyrik durchgekaut, wieder aus. Künstlerisch schwindelfrei traut sich die Band, Exzentrik ernst zu meinen und sich durchs Verkleiden auszuziehen statt zu tarnen.
AMBIVIOLENZ stehen vor einem Scherbenhaufen. Etwas anderes zu behaupten wäre geschwindelt. Auf ihrer neuen EP poltern sie durch
apokalyptisches Terrain und spucken in den Höllenschlund. Persönliche Abstürze und globale Krisen prägen den düsteren Post-Punk Sound der neuen Songs, die es sehr ernst meinen und nur wenig Hoffnung auf Rettung übrig lassen.

Sexschweiss (München)

Draußen ist es kalt und die heiße Glut treibt den Hunden den Schweiss auf die Haut
Wärm dich auf mit Komissar Rex
Das rote Feuer brennt
Lass die Hunde nicht nur bellen sondern beißen
Wir rücken näher Stück für Stück
zu uns selbst und von uns weg
ein bisschen Mut ein bisschen Glück
zerschlag den Sinn vergiss den Zweck

ambiviolenz sexschweiss (foto @ franziska ganzer)

Samstag, 13. April 24 ▪ 21 Uhr ▪ Doors 20:30 Uhr ticket-icon

Günther And The Jauchs (Potsdam)

Punk Rock war nie süßer. Die drei harmlosen potsdamer Agitatoren von Günther and the Jauchs hassen schnellen, anstrengenden Punk. Aber sie können nicht anders. Hektische Lieder unterlegt mit Abrisslyrik und Theatralik - eine musikalische Baggerfahrt durch den Stadtpark. Niveau, Ästhetik, Athletik, Stress.

günther and the jauchs

Mittwoch, 24. April 24 ▪ 21 Uhr ▪ Doors 20:30 Uhr ticket-icon

Egersdörfer & Fast zu Fürth (Fast zu Fürth)

Bitte ruf mich nie wieder an
Das kann schon einmal passieren, dass Du angerufen wirst von dieser Person. Selbst ist man unvorsichtig und nimmt den Anruf an. Du plauderst vorsichtig so als würdest Du zwölf langstielige Champagnergläser servieren während man über drei schlafende Schäferhunde läuft. Danach behauptet dieser Mensch man hätte Dinge gesagt, die man, weiß Gott, niemals nicht einmal im Traum erwogen hat. Jetzt kannst Du sofort den Anwalt einschalten oder ein Küchenbüffet aus dem Fenster stoßen. Im Fall von Fast zu Fürth erschallt ein Notruf, den nur die Befugten zu hören vermögen. Kurz darauf treffen sich diese vier Männer und erschaffen ein Lied, dass der Kümmernis eine Melodie verleiht und es fertig bringt das schlimme Herzeleid in Worte zu fassen. Tilo Heider klopft dazu mit seinen Trommeln ein luftiges Fundament auf dem das swingende Menuett erbaut wird. Lothar Gröschel zieht und zerrt dazu sein Akkordeon in inwendig brodelnder Gelassenheit. Der hochwohlgeborene Robert Stephan bläst und orgelt ein Fachwerk des Irrsinns und entfacht mit Inbrunst ein Feuer im Dachstuhl. Und auf dem Schornstein steht der Egersdörfer und singt und spricht sich um den Restverstand und wo die Kraft des Wortes endet fängt er an zu tanzen wie ein beschwipstes Eichhörnchen. Die Zuhörerinnen sitzen mit offenem Mund und staunen darüber wie schön diese vier Männer den Gram der Welt zerschmettern in ihrem heiligen Zorn und blumenduftender Hingabe. Das ist gewisslich wahr.
PS: Vergessen Sie den alten nach inniger Sympathie heischenden Werbespruch der Deutschen Post: "Ruf doch mal an!"

Freitag, 26. April 24 ▪ 20 Uhr ▪ Doors 19:30 Uhr ticket-icon

Die GOLDEN AGE Crew präsentiert:

Frachter (Weimar)

Wenn man die Musik von FRACHTER kategorisieren muss, dann wahrscheinlich am passendsten als „Emopunk“. Das Trio aus Weimar kombiniert DIY-Spirit und Eckkneipen-Stimmung mit kritischer Theorie, explosive Breakdowns mit Indie Balladen, große Melodien mit vertrackten Texten und Mut zur Disharmonie. Die Mitglieder spielen seit Schulzeiten zusammen, ihr erstes Release unter dem aktuellen Namen war dann die EP „Bluthen“ im Jahr 2019. Die Band spielte ausdauernd auf den Bühnen der Szene und nach tausendundeiner Nacht in den Jugendzentren des Landes veröffentlichten sie im Februar 2023 ihr erstes volles Album „Bad Sterben“.
Das langjährige Zusammenspielen, das gemeinsame Aufwachsen, die geduldige und arbeitsame Herangehensweise, all das hört man dem Album an. Bad Sterben überzeugt mit dreidimensionalem Sound, eingängigen Melodien und einem kraftvollen Mix. Das komplexe Drumming nimmt viel Raum ein, ebenso die emotional-druckvollen Vocals. Das Album lebt einerseits vom Songwriting, den feinen Formulierungen und einer ordentlichen Portion Wortwitz, gleichzeitig aber von roher Emotion, rasender Geschwindigkeit und unbarmherziger Ehrlichkeit. Wie das Label Gunner Records schreibt: „swansongs to small-minded thought patterns, but at the same time always status reports from the inside of an avalanche sailing down the mountain at the speed of light.“

Lhuma (Dresden)

LHUMA spielen wütende, keifende Punkmusik, mit wilden Einflüssen aus Screamo, Hardcore und Crust. Die drei Dresdner haben in den letzten Jahren zwei EPs veröffentlicht, die durch wütende Vocals mit deutschen und englischen Texten, catchy Songwriting und rotzige, lärmige Produktion (im besten Sinne) aus der Masse der europäischen Screamo- und Hardcore-Bands herausstechen. Pathetische moderne Trends wie Metal-Gebolze oder Mathcore-Gedudel werden bewusst vermieden, ohne in den Bereichen Melancholie, Wut und Chaos irgendwelche Kompromisse einzugehen.

Choir Boys (Berlin/Leipzig)

Wer versucht, die seit knapp 10 Jahren aktiven CHOIR BOYS aus Berlin und Leipzig in Genre-Grenzen zu stecken, wird verzweifeln. Die Band operiert völlig ohne Rücksicht für Konventionen in den Überschneidungsbereichen von Hardcore, Noise, Grind und Punk. Auf dem aktuellen Release vom letzten Jahr „30 Years Of Choir Boys“ warten 31 Tracks, teils nur wenige Sekunden lang, die sich den großen gesellschaftlichen Themen durch die Perspektive einer jungen, zerrissenen Generation stellen. Das Internet im Allgemeinen und Tinder im Besonderen, die moderne linke Szene zwischen Punkrock und Work-and-Travel, und das ganze Spektrum von Self-Care und Selbstfindung bis Selbstzerstörung werden gründlich zerkaut und auf englisch und deutsch wütend wieder ausgespuckt.

golden age präsentiert frachter lhuma choir boys

Donnerstag, 23. Mai 24 ▪ 21 Uhr ▪ Doors 20:30 Uhr ticket-icon

Nun Flog Dr. Bert Rabe (Fürth)

Freitag, 24. Mai 24 ▪ 21 Uhr ▪ Doors 20:30 Uhr ticket-icon

MAW (Leipzig)

Zwischen sanftem Ambient, aggressivem Industrial und frenetischer Unberechenbarkeit, stets gepaart mit eingängigen Melodien und düster-gewitztem Britpop-Storytelling, das ist das deutsch-italienische Trio MAW.
Das Projekt selbst begann als MOUTH in Cambridge/UK, bevor dessen Gründerin Theresa 2017 vor dem Brexit nach Leipzig floh. Mit den neuen Bandmitgliedern Aaron und Matteo und deren Liebe zu Jazz, Electronica, Shoegaze und Hip-Hop, perfektionierte die Band ihren chamäleonartigen Sound, der auch schon mit PJ HARVEY oder RADIOHEAD vergliechen wurde.
Letztes Jahr im September spielten sie schon einmal bei uns, bei einem denkwürdigen Konzert in der Kirche St. Michael.
Du wars dabei oder du hasts verpasst? Beides ein sehr guter Grund, diesmal zu kommen!

Bei gutem Wetter Open-Air im Innenhof!

maw (photo by magdalena osdrowski)

Sonntag, 9. Juni 24 ▪ 21 Uhr ▪ Doors 20:30 Uhr ticket-icon

The Covids (Amsterdam)

The Amsterdam based band THE COVIDS was created out of boredom during the first lockdown and after numerous cancellations they were finally able to play their first live concert during the fall of 2021. Since then the band has relentlessly played the Dutch club circuit and already made their mark playing festivals and shows all over Europe.
After releasing their first single in 2022, they are ready to launch their debut album "BUST TO BITS" containing 11 energetic, raw and melodic tracks that are extremely contagious. The album's title track is a good example of what the band is all about lyrically, namely trying to have fun in a day and age that can sometimes feel apocalyptic. Musically THE COVIDS take inspiration from such groups as BUZZCOCKS, THE DAMNED and THE WIPERS.

Disco Dolphins (Fürth/Nürnberg)

In den Tiefen maritimer Nachtlandschaften, unter dem Schein lumineszierender Tiefseedelfine entfaltet sich die Energie der DISCO DOLPHINS. Funk, Rock’n’Roll, Disco und Punk vereinen Schönheit und Schalk eines Orcinus Orca. Herausfordernd, hartnäckig und prägnant, und doch so verspielt wie ein Carassius Auratus.
Ihre Musik ist ein Aufbruchsruf, eine Leuchtboje, ein lebendiges Zeichen, das bezeugt: In dieser Welt ist noch Platz für Tabak, Träume und Tanz.

the covids disco dolphins

Sonntag, 16. Juni 24 ▪ 20 Uhr ▪ Doors 19:30 Uhr

Sing-On Keller (Fürth)

Das Sing-In im kunstkeller wird bei hoffentlichi gutem Wetter wieder auf dem kunstkeller zum Sing-On-Keller werden.
Geboten wird natürlisch auch das gewohnt grandiose Rahmenprogramm mit Brunzampel, Doppelmoderation und allem.
Die Uhrzeit kann sich durchaus noch ändern, das Line-Up sicher sehen lassen und wie immer sind sechs Slots zu vergeben.
 
Du fühlst Dich berufen? Du willst vor dem besten Publikum der Welt Deine Songs zum besten geben? Machbar. Bewerbungen an die Sing-In-FB-Seite oder per Email an booking@wantokmusic.de.
 
Präsentiert vom KIOSKI Plattenladen & POP ROT WEISS
 
Der Eintritt ist wie immer frei.

sing-on keller

Freitag, 5. Juli 24 ▪ 21 Uhr ▪ Doors 20:30 Uhr

Solikonzert aus Anlass des 10-jährigen Bestehens des weiß-grünen Hilfefonds. Mit Oxo 86 + Support und weiteren Specials.

OXO86 (Bernau)

Die Musikformation OXO86 besteht seit 1996. Ihre Heimatstadt ist die Metropole Bernau am Strom der Panke im Herzen Brandenburgs. Mit ihren einzigartigen und feuchtfröhlichem Ska-, Punkrock- und Bierchansons begeistern sie ein ums andere Mal ihr Publikum. Ob jung oder alt, diese fünf grandiosen Musiker ziehen beinahe jeden Musikfan in ihren Bann. Ferner schauen sie bereits auf unzählige Live-Konzerte, sowie der Veröffentlichung von fünf Langspielplatten und einer Single zurück, die sich nach wie vor größter Beliebtheit erfreuen!
Trotz ihrer unzähligen gern gehörten und mitgesungenen Partyhits und Exzesshymnen, kommen bei OXO86 kritische Inhalte, wie die Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus („Der Preis ist heiß“), Vorverurteilung von Subkulturen („Hören-Sagen“), der Ausverkauf des Osten („Kleiner Mann was nun?!“ oder „Fritze“), Gentechnik in Nahrungsmitteln („Super-hyper-gummigut)“, das Gebaren diverser Staaten nach 9.11 („Bombenalarm“) usw. nicht zu kurz. Dies spiegelt sich neben diversen Samplerbeiträgen, auch durch die von den „OXO86 Fans“ Ende 2009 ins Leben gerufenen Kampagne "OXO86 Fans gegen Faschismus" wieder.

Nachholtermin für das Konzert vom 10. November 2023.
Die bereits erworbenen gelben Briefe, die als Eintrittskarten dienen, behalten selbstverständlich weiterhin ihre Gültigkeit. Falls ihr bereits jetzt schon wisst, dass ihr am 05.07.24 verhindert seid, meldet euch bitte bei den kommenden Heimspielen der Spvgg am Infostand des WGH hinter der Nordtribüne. Somit können etwaige Rückläufer an andere Kleeblattfans weitergegeben werden. Denn die Veranstaltung ist nach wie vor komplett ausverkauft.

solikonzert 10 jahre weiß-grüner hilfefonds oxo 86